Neues Bewegungsmaterial im ev. "Regenbogen"-Kindegarten

                                                                                   (Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Als die Mädchen und Jungen des ev. Regenbogen-Kindergartens Wulften den Bewegungsraum dieser Einrichtung betraten, strahlten ihre Augen vor Erstaunen und Begeisterung. Denn dort warteten Spielgeräte aus Holz darauf, von ihnen entdeckt und erobert zu werden.

Der deutsche Sportpädagoge Ernst J. Kiphard, der als Begründer und Nestor der deu-tschen Psychomotorik war, wäre auch fasziniert gewesen. Denn er stellte die These auf, dass die sogenannten Hengstenberg-Materialien die Kinder zu eigenständigem Erproben und spielerischer Entfaltung eigener Handlungsmöglichkeiten anregen sollen. „Die Kinder können experimentieren und erfahren Bewegungsfreude und gesunde Haltung aus eigenem Antrieb." Und genau das können die Wulftener Kindergartenkinder jetzt machen.

Dafür, dass diese Materialien überhaupt angeschafft werden konnten, hatte dankens-werterweise der Förderverein „Kirpsparade“ in die Kasse gegriffen.

Das gesamte Regenbogen-Team bedankt sich im Namen der Kinder ganz herzlich bei den Mitgliedern des Vorstands und allen Unterstützern des Fördervereins, die durch ihre Spenden und ihren Einsatz bei Basaren und Kindergartenveranstaltungen dazu beige-tragen haben, dass diese Kaufsumme zusammengekommen ist.             pb

 

 

 

Die Kleinen hatten nichts dagegen, wenn sie bei den ersten Entdeckungs-touren von Erwachsenen unterstützt wurden.           Foto: Petra Bordfeld


Frühschoppen des Spielmannszuges Wulften ein voller Erfolg!

                                                                                       (Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Der Spielmannszug Wulften hatte mit musikalischer Unterstützung seitens des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Schwiegershausen zu sei-nem alljährlichen Frühschoppen geladen, der sich traditionsgemäß zu einem großen Erfolg mausern sollte.

Denn bei strahlendem Sonnenschein wurde ein Ohrenschmaus vom Allerfein-sten geboten - und schon kurz nach Beginn des Unterhaltungsvormittags unter den Kastanien vorm Schützenhaus, mussten weitere Sitzgelegenheiten für die vielen Gäste aus nah und fern sowie mehrerer Generationen herbeigeholt wer-den. Genau die sorgten dann auch dafür, dass der Frühschoppen spät endete.

In diese Noten- und Instrumentenwelt kamen auf vier Lerbacher Hexen auf ihren Besen geritten, bevor sie sich endgültig auf den Weg zum Brocken machten.

Der Gastgeber, der auch dafür gesorgt hatte, dass die ess- und trinkbaren Gau-menfreuden nicht ausgingen, möchte sich nicht „nur“ bei allen Gästen für diese gelungene Begrüßung des Wonnemonats bedanken, sondern insbesondere bei allen fleißigen Helfern.                                                                                     pb

Der Spielmannszug Wulften wusste alle in den                    Diese vier Lerbacher Hexen

musikalischen Bann zu ziehen.                                             machten einen Umweg über

                                                                                             Wulften, bevor sie den Besen-

Fotos: Petra Bordfeld                                                           ritt zum Brocken fortsetzten.


Das Schützenhaus Wulften bleibt weiter geöffnet

                                                                                      (Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Die geplanten Sanierungsarbeiten des Wulftener Schützenhauses sind erst ein-mal auf Eis gelegt. Denn die fest eingeplante Förderung in Höhe von 500.000 Euro wird nicht in diesem Jahr fließen. Und die Gemeinde Wulften kann das 1,1 Mio. Euro schwere Finanzpaket nicht selbst stemmen. Damit steht fest, dass dieses Gebäude ab sofort und bis Ende 2020 weiter verpachtet wird. Wenn alles klappt wird das Schützenhaus 2021 „aufgefrischt“ und dann zum Schützenfest 2022 wieder zu betreten sein.

Dahingegen darf die Bimmelbrücke auch weiterhin nicht genutzt werden. Um sie wieder ihrer Funktion übergeben zu können, wurde ein Ingenieur-Büro beauftragt, sich mit der Erneuerung des Brückenbelags zu befassen. Diese beiden Punkte und die Änderung der Schützenordnung wurden während der überaus gut besuchten Sitzung des Wulftener Rates diskutiert.

Samtgemeindebürgermeister Rolf Hellwig legte zum Thema „Schützenhaus“ offen, dass der Plan, nach dem Schützenfest 2019 das Gebäude zu schließen und die Baumaß-nahmen in Angriff zu nehmen, hinfällig geworden sind, weil die fest eingeplanten Förder-mittel frühestes im späten Frühjahr 2020 fließen dürften.

Ratsherr Henning Eulert (CDU) versicherte, dass alle im Rat bestimmt nicht begeistert von den Abläufen wären. „Wir hatten einen klaren Fahrplan, der zerschossen wurde, weil die Förderung doch nicht kommt“. Damit sei der nächste Anmeldungs-Stichtag der 15. Sep-tember 2019, um zumindest im Frühjahr 2020 die entsprechende Bescheinigung zu erhal-ten. „Wir können froh sein, wenn wir beim nächsten Schützenfest 2022 fertig sind“.

Ratsherr Willi Ehrhardt (SPD) kritisierte, dass aufgrund dieses nicht geplanten Stopps die Sanierung leider erst nach den Kommunalwahlen beendet sein dürfte, und dann vielleicht andere Ratsmitglieder sich mit einem für sie ganz neuen Projekt befassen müssen. Aus dem Grund sollte man sich mal überlegen, ob ein Wirtschaftsunternehmen gegründet werde, um die Vorsteuer abschöpfen zu können.  Die Fördermittel sollten dabei aber nicht in Vergessenheit geraten.

Das Thema „Bimmelbrücke“ beschäftige nicht „nur“ die Ratsmitglieder, sondern auch einen großen Teil der an der Sitzung teilnehmenden Bürger.  Denn die äußerten die Mei-nung, dass diese trotz der aufgetretenen Mängel per Fuß überquert werden könnte.

Rolf Hellwig stellte eingangs klar, dass nach seiner Überzeugung die Schäden an der Brücke keinesfalls weder auf Planungs- noch auf Ausführungsfehler zurückzuführen sind. Die damalige Bauweise war mit allen Beteiligten abgestimmt und fehlerfrei ausgeführt. Es sei einfach die Lage der Brücke, die über ein Gewässer führt und größtenteils beschattet ist. Damit habe das Holz überhaupt keine Chance, richtig abzutrocknen. Deshalb seien Schäden sogar eher aufgetreten als nach der prognostizierten Haltbarkeitsdauer. Rat und Verwaltung halten aber an der weiteren Sperrung fest. Denn, wenn man jetzt 15.000 Euro für eine „Flickschusterei“ investiere, fehlte die Summe bei der vollständigen Sanierung.

Außerdem trügen die Verwaltung und er als Gemeindedirektor die Verantwortung. Wenn sich jemand bei der Freigabe vor der Sanierung verletzt, sei er in persönlicher Haftung und die lehnt er ebenso ab wie die Gemeinde.  Wie lange das Warten noch dauern wird, konnte er nicht sagen, weil auch für diese Maßnahme Fördermittel benötigt werden.

Auch die Änderung der Schützenordnung aus dem Jahr 2007 kam zu Sprache und zur einstimmigen Annahme. In ihr sollte schließlich nicht „nur“ die Tradition geschrieben stehen, sondern in den Paragraphen 15 bis 22 auch, welche Ämter es zu besetzen gibt, und welche Aufgaben diese haben. Nach Auffassung des Rates Wulften und der Schützengesellschaft ist beiden Seiten eine runde Regelung gelungen, die in Zukunft tragbar ist

Allerdings hätte es den Paragraphen gutgestanden, so Willi Ehrhardt, wenn endlich auch Bürgerinnen schießen dürften. Denn, wenn man das Schützenfest aufrechterhalten wolle, müsse man auf die eine oder andere Tradition verzichten. In anderen Ortschaften ist das längst geschehen, dass auch Frauen schießen dürfen.

Rolf Hellwig kam auch auf die Breitband-Frage zu sprechen. Wulften sei nicht in dem Aus-bauverfahren des Landkreises Göttingen integriert, weil sich schon zuvor die Telekom ver-traglich verpflichtet hätte, eben Breitband in dieser Gemeinde voranzutreiben. Diesem ver-traglichen Versprechen ist dieses Unternehmen aber bislang noch nicht nachgekommen.

Außerdem ließ er wissen, dass Wulften bei der Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge mit 866,11 Euro das beste Ergebnis in der Samtgemeinde erreicht hat, welches bei 2 057,61 Euro gelegen hat.

Henning Kruse sprach Ratsfrau Elvira Schaper ein Dankeschön dafür aus, dass sie sich auch hartnäckig für die Sanierung der Mauer beim Ehrenmal an der Kirche eingesetzt hat.

Willi Ehrhardt mahnte an, dass das Wehr am Mühlen-Hackenbach immer noch nicht einwandfrei funktioniert. Schließlich habe man es gebaut, um den Zufluss im Mühlenbach konstant zu halten. „Aber es klappt nicht, da muss was passieren“. Letztendlich habe man eigens eine Fischtreppe gebaut, damit die geschuppten Tiere von der Oder in den Müh-lenbach gelangen können, aber auch das klappt nicht. pb


DRK Wulften hat ein ereignisreiches Jahr hinter sich  

                                                                                       (Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Während der Jahreshauptversammlung des DRK-Ortsvereins Wulften, der übrigens vor 50 Jahren neu gegründet wurde, machte die erste Vorsitzende, Mariette Kaliner, deutlich, dass man erstmals zu vier Blutspendeterminen aufgerufen hatte.
Insgesamt konnten 191 Spender, darunter 13 Erstspender begrüßt werden. „Es hat sich also gelohnt, wir konnten einen Zuwachs von 31 Spendern verbuchen“.
2018 sei über-haupt ein ereignisreiches Jahr gewesen. Denn Termine hätten genug angestanden.

Aber auch beim Weihnachtsmarkt im und vor dem Schützenhaus war man zugegen. Sie sprach all denen, die vorbereitet und mitgemacht hatten ein großes Dankeschön aus. „Der Aufwand hat sich gelohnt, denn der Erlös kann sich sehen lassen“. Mit der Senioren-Adventsfeier und dem Tag des Ehrenamtes im Dezember ging das Jahr zu Ende. Mit folgender Anmerkung schloss sie ihren Bericht: „Ich freue mich auf ein genauso erfolg-reiches Jahr“.

Übungsleiterin Hiltrud Schulz wusste zu berichten, dass sich in der 1985 ins Leben geru-fenen Gymnastikgruppe jung gebliebene Senioren treffen, wovon neun bereits die 80 überschritten hätten. Jedenfalls treffen sich die Vertreterinnen und Vertreter der älteren Generation immer donnerstags zwischen 14.30 Uhr und 15.30 Uhr in der Turnhalle der Grundschule Wulften mit viel Spaß an der Sache. Wer möchte, sollte einfach mal vorbeischauen.

Nach den Ehrungen zahlreicher treuer Mitglieder ließ es sich die erste Vorsitzende aber auch nicht nehmen, einige Termine bekannt zu geben. So werden am 15. Mai, 14. August und 4. Dezember die Blutspenden im Schützenhaus durchgeführt. Die Jahresabschluss-feier findet am 16. November statt. Außerdem werde man beim Seefest des DRK Hattorf, zu dem am 4. August geladen wird, nicht fehlen.

Aber auch zwei Gäste meldeten sich zu Wort. Bürgermeister Henning Kruse sprach dem DRK Wulften hohe Anerkennung und ein großes Dankeschön dafür aus, dass man sich stets auf ihn verlassen könne, und das nicht „nur“ während der Weihnachtsfeier für die ältere Generation.

Karl Diedrich, der 1969 an der Neugründung des DRK Wulften maßgeblich beteiligt war, verwies darauf, dass es gerade bei älteren Menschen wichtig sei, ihre Geburtstage nicht zu vergessen. Auch müsse darauf geachtet werden, dass sie nicht vereinsamen. Deshalb sei die „Klöngruppe“ eine außerordentlich gute Sache.

Genau über diese Gruppe, die sich jeden letzten Dienstag eines Monats in der alten Schule trifft, berichtete Regina Mönnich. Sie ließ aber auch durchblicken, dass sie in diesem Jahr gerne zwei Fahrten organisieren möchte. Dabei wird Jürgen Hopert sie freundlicherweise unterstützen. Sie hoffe nur, dass alle mitfahren werden.                  pb

 

EHRUNGEN

Für 50-jährige Mitgliedschaft:   Anni Waßmann, Martha Clausnitzer, Christa
                                                       Erhardt und Gertrud Rusteberg

Für 40-jährige Mitgliedschaft:   Lucia Wode und Hannelore Gropengießer

Für 25-jährige Mitgliedschaft:   Regina Mönnich

 

WAHLEN

Klöngruppenleiterin:      Regina Mönnich

Kassenprüferinnen:       Birgit Reisnauer und Renate Nass

Karl Dietrich, Mariette Kaliner, Katharina Salaske, Regina Mönnich, Hannelore Köhler, Anni Waßmann, Henning Kruse, Martha Clausnitzer und Hetty Moes.   
                                                                                                         Foto: Petra Bordfeld


Der HGV Wulften verzeichnet ein arbeitsreiches Vereinsjahr

                                                                                      (Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Dass der Heimat- und Geschichtsverein Wulften auch 2018 viel auf die Beine gestellt hat, machte dessen erster Vorsitzender Willi Waßmann in seinem Bericht deutlich, den er während der äußerst gut besuchten Jahreshauptversammlung vorlegte. Aber nicht nur der Bericht, sondern auch die Ehrungen und Wahlen stießen auf großes Interesse.

Doch zuerst ließ der Vorsitzende das zurückliegende Jahr Revue passieren, in dem man sich, wie in den Jahren zuvor, nicht über zu wenig Arbeit hätte beklagen können. Im Prinzip müsste ein zweiter Arbeitstag pro Woche eingelegt werden, um auf dem vereinseigenen Anwesen „Hermanns Scheune“ all die anfallenden Arbeiten erledigen zu können.

In dem Haus selbst sei mittlerweile eine Heizungsanlage mit dem dazugehörigen Gasan-schluss in Betrieb genommen und das Scheunendach erneuert worden.

In diesem Jahr müsse baulich noch einiges in Angriff genommen werden. Denn im Bereich des Stalles seien einige Deckenbalken so morsch, dass sie schon gestützt werden müssen. Der zwischen Waschküche und Wohnhaus gelegene Raum soll einen neuen Fußboden erhalten. Der Einbau eines Fensters und einer Treppe stünden auch noch auf der Liste. Der Giebel der Scheune sei zwar noch nicht komplett verfugt, aber im Laufe das Jahr dürften die Arbeiten fertig werden. Willi Waßmann dankte Werner Lakemann für dessen unermüdlichen Einsatz

Waßmann informierte, dass man 2018 auch Ruhebänke aufgestellt hatte- die auch jetzt schon wieder an den gewohnten Stellen stehen und zum Verweilen einladen. Der Herbst-ausflug führte dann nach Clausthal zum Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft.

Einige der Vereinsfrauen hatten mit zahlreichen Kindern Marmelade aus eigenen Früchten gekocht. Im September wurde zum traditionellen Erntedankgottesdienst geladen, der dies-mal mit einem Kartoffelfest verbunden war. Eigens dafür hatten sich Rosi Mutio und Elvira Schaper in den Kindergartenkindern Kartoffeln gepflanzt. Dabei brachten die Damen den Kindern die plattdütsche Sprache näher. Abschließend dankte der Vorsitzende allen Spendern, die in 2018 den Verein bedacht hatten. Ein großer Dank ging auch an alle Hel-fer sowie an das Donnerstagsteam und den Vorstand für die gute Zusammenarbeit.

Bürgermeister Hennig Kruse sparte ebenfalls nicht mit Worten des Dankes. Er betonte, dass er nur Positives über den Heimat- und Geschichtsverein Wulften sagen könne, der sehr wichtig für die Gemeinde sei. Er nannte zwei Beispiele: zum Einem seien das die Bänke, die auf den Wanderwegen aufgestellt werden, zum anderen die Tatsache, dass auch schon die Kleinsten an alte Haustraditionen herangeführt werden. Er versicherte, dass die Gemeinde mit Recht den HGV mehr fördert, als alle anderen Vereine. „Macht weiter so, ihr seid auf guten Weg, die Anwesenden zeugen davon, dass Beliebtheit nicht kleiner wird, sondern wächst“.

Rainer Lütke-Cosmann als Schützenkönig und neues Vereinsmitglied meldete sich zu Wort und kam auf das Kleinod zu sprechen. Eine Restaurierung dieses Schmuckstücks, was die Geschichte der Wulftener Schützenfeste widerspiegelt, sei dringend notwendig, "damit der Zahn der Zeit nicht am Ende gewinnt". Man habe die ältesten Schilde, die aus dem 17ten Jahrhundert stammen, bereits abgenommen. Da die Renovierung des Wulftener Kleinodes länger dauert als erhofft und zum Schützenfest nicht fertig sein wird hat man sich entschlossen, die Renovierung erst nach dem Schützenfest 2019 in Auftrag zu geben. Die abgenommenen Schilde sollen aber in einem Schaukasten präsentiert werden. Die Kosten werden übrigens von der Rogge-Stiftung und seitens der Gemeinde Wulften abgedeckt.                                                                                                                        pb

EHRUNGEN

Für 25 Jahre Mitgliedschaft: Marlis Mönnich, Dieter Heise, Johanna Bebnowski-Boening, Christa Helms, Hilde Witt und Dietrich Galonska.

 

WAHLEN:

Erster Vorsitzender:   Willi Waßmann

Schriftführerin:           Elfriede Jork

Hauswarte:                Georg Lange, Manfred Beushausen, Helmut Peinemann,
                                  Hermann Bode

Kassenprüfer:            Werner Vogel, Wolfgang Mai

Der Vorstand (hinten von links) Elfriede Jork, Manfred Beushausen, Willi Waßmann, Hel-mut Peinemann, Gerhard Lüer und Hermann Bode. Nicht auf dem Foto Georg Lange.
Die anwesenden Geehrten: Marlis Mönnich, Dieter Heise, Johanna Bebnowski-Boening

                                                                                                          Foto: Petra Bordfeld


Zwei Vorstände wurden in Wulften neu gewählt

                                                                                            (Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Auf den Mitgliederversammlungen der Jagdgenossenschaft und der Feldmark-interessentenschaft Wulften gab es Veränderungen in den Vorständen. Zuvor legten aber die beiden Vorsitzenden, Matthias Mißling und Horst Waßmann ihre Jahresberichte vor.

Matthias Mißling kam auf die gute Zusammenarbeit zwischen der Jagdgenossenschaft, den Jagdpächtern und den Landwirten zu sprechen. Denn die Abschusspläne seien für die drei Wulftener Reviere im Durchschnitt erfüllt worden. Um die Schäden auf den bewirt-schafteten Flächen und beim Niederwild gering zu halten, seien insgesamt elf Wildschwei-ne und diverses Raubwild erlegt worden.

Für die Feldmarkinteressentenschaft ging Horst Waßmann in seinem Jahresbericht auf die durchgeführten Pflege- und Erhaltungsmaßnahmen in der Feldmark ein. An den Wegrän-dern und in den Gräben seien die Gehölze zurückgeschnitten und die Wegränder gehäck-selt worden. Das durch den Sturm „Friedericke“ verursachte Bruchholz und die umgestürz-ten Bäume mussten entsorgt werden, damit die Durchfahrt für die landwirtschaftlichen Maschinen gewährleistet war. Die Löcher in den Feldwegen wurden mit Kalksplit ausge-bessert. Rund ein Kilometer Feldwege wurden neu gebrochen, planiert und eingewalzt.

Über den aktuellen Stand der in Planung befindlichen Windenergieanlagen auf dem Bär-winkel, dem Hägerberg und der Reeke wurde kurz informiert und auf eine geplante außerordentliche Mitgliederversammlung zu diesem Thema verwiesen.

Bei den anschließenden Neuwahlen stand fest, dass Horst Waßmann nach 32 Jahren Vor-standsarbeit in den ehrenamtlichen Ruhestand treten wollte. Für seine lange währende und gute Arbeit durfte er eine Urkunde und ein Dankeschönpräsent entgegennehmen. Letzteres erhielt auch der Schriftführer Wilhelm Wemheuer, der sich ebenfalls nicht noch einmal zur Wahl stellte.                                                                                                  pb

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WAHLEN

Jagdgenossenschaft:

Erster Vorsitzender:         Matthias Mißling

Beisitzer:                         Andreas Bode und Malte Lohrengel

 

Feldmarkinteressentenschaft: 

Erster Vorsitzender:       Rolf Barke

Zweiter  Vorsitzender:    Rolf Lohrengel

Schriftführer:                 Matthias Mißling

Rechnungsführer:         Andreas Bode

Beisitzer:                       Rainer Wemheuer und Malte Lohrengel

Rechnungsprüfer:         Jörn Piepenschneider

Die alten und neuen Vorstandsmitglieder der Jagdgenossenschaft und Feld-marksinteressentenschaft (v. l. n. r.): Andreas Bode, Horst Waßmann, Rolf Lohrengel, Rainer Wemheuer, Wilhelm Wemheuer, Rolf Barke, Herbert Müller, Matthias Mißling und Malte Lohrengel.                                       Foto: Rolf Barke


Jägerschaft Osterode befasste sich auch mit Isegrimm

                                                                                      (Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Weil sich Armin Schreiber als Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Schwie-gershausen dafür eingesetzt hat, dass in der Feldmark zahlreiche Blühstreifen angelegt worden sind und sich durch dieses große Engagement der Lebensraum zusammen mit den örtlichen Landwirten für das Rebhuhn positiv verbessert hat, durfte er von dem ersten Vorsitzenden der Jägerschaft Osterode, Dr. Karl Schumann, das Goldene Rebhuhn entgegennehmen.

Diese Auszeichnung, welche der Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen, Helmut Dammann-Tamke, an Mitbürgerinnen und Mitbürger vergibt, die sich um die Natur verdient gemacht haben und keinen Jagdschein haben, durfte der Schwiegershäuser während der gut besuchten Mitgliederversammlung der Jägerschaft Osterode im Schützenhaus Wulften entgegennehmen, die traditionsgemäß mit einer der vier Trophäenschauen der unteren Jagdbehörde des Landkreis Göttingen verbunden ist.

Dr. Schumann ließ es sich zuvor aber nicht nehmen, auch Patrick Moritz, den neuen Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung in der Verwaltung des Landkreises Göttingen zu begrüßen. „Sie sind ein wichtiger Ansprechpartner in der Verwaltung des Landkreises Göttingen für uns Jägerinnen und Jäger“, so Dr. Schumann weiter.

Patrick Moritz betonte in seinem Grußwort die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Jägerschaften im Landkreis und der Landkreisverwaltung. „Daran möchte ich anknüpfen und ebenso gut mit ihnen die anstehenden Aufgaben gemeinsam erledigen“.

Der örtliche Landtagsabgeordnete der CDU, Thomas Ehbrecht, ging in seinem Beitrag auf die Afrikanische Schweinepest ein und forderte alle Beteiligten auf, hier eng zusammen zu arbeiten. Besonders wichtig sei, dass alle tot aufgefundenen Wildschweine gemeldet werden. Außerdem müssen die notwendigen Proben zur Untersuchung beim Veterinäramt des Landkreises abgegeben werden.

In seinem Bericht ging dann der Vorsitzende unter anderem auch auf das Thema „Wolf“ ein. „Der Wolf hat im politischen Berlin inzwischen offenbar einige idiologische Zäune übersprungen und es gibt aus meiner Sicht wichtige Aussagen unter anderem aus dem Bundesumweltministerium“.

So erklärt Umweltministerin Schulze auf der Homepage des Umweltministeriums: „Wenn ein Wolf mehrfach angemessene Schutzzäune überwindet oder sogar dem Menschen zu nahekommt, dürfen die Bundesländer ihn bereits heute zum Abschuss freigeben.“

„Wenn Sie Wölfe hier bei uns im Harz sehen, sollten sie die Beobachtung Online mit Hilfe der neuen App „Wolfsmeldungen Niedersachsen“ direkt an die Datenbank melden, an die Raoul Reding unser Wolfsberater und seine Mitarbeiter in Hannover betreiben,“ mahnte Dr. Schumann an.

Der stellvertretende Kreisjägermeister Claus-Wilhelm Deig legte anschließend den Streckenbericht für das abgelaufene Jagdjahr vor. Es wurden insgesamt 2 273 Stück Rotwild im Westharz erlegt. Damit ist das angestrebte Soll von 2 800 Stück im Rotwildring Harz nicht erreicht worden.

Neben dem Rotwild konnten im Altkreis fünf Stück Damwild erlegt werden. Denn einige junge Damhirsche wechselten von Thüringen nach Niedersachsen in den Altkreis ein und wurden erlegt. Diese Wildart ist in dieser Region kein Standwild und soll hier keine eigenständige Population aufbauen.

Auf das Schwarzwild eingehend, betonte Deig, dass im Bereich der Jägerschaft Osterode 1 424 Stück zur Strecke kamen. Davon waren allerdings 72 Fallwild oder Verkehrsopfer.

Beim Rehwild belaufe sich im zweiten Jahr des dreijährigen Abschussplanes die Strecke auf 1 468 Stück. Hiervon waren allerdings 65 Stück Fallwild und 125 Verkehrsopfer.

Zum Thema „Niederwild“ ließ er durchblicken, dass die Jagdgenossenschaft Schwiegers-hausen und örtliche Jäger ein Biotop über mehrere Hektar geschaffen haben, was nachahmenswert ist. Die Jägerschaft habe dieses Projekt finanziell unterstützt. „Wir alle wissen, dass durch die Monokulturen in unserer Landschaft das Vorkommen von Insekten stark zurückgegangen ist und damit auch die Aufzuchtbedingungen für unsere Rebhühner und viele Vogelarten, die zur Fütterung ihrer Küken tierisches Eiweiß benötigen“. Ein Umdenken sei hier seitens der Agrarpolitik unbedingt erforderlich.  „Aber wir Jäger können unseren Beitrag hierzu leisten“. Neben dem Anlegen von Blühstreifen, Anpflanzen von Hecken und Schaffung anderer Rückzugsgebiete können die Jäger den Prädatorendruck auf Hasen und Rebhuhn durch eine intensive Bejagung von Füchsen, Mardern und Waschbären deutlich senken.

Weiter betonte er, dass die Jägerschaft die Jagd auf den Hasen aufgrund der zurückgegangenen Besätze so gut wie eingestellt hat und auf die Rebhühner schon seit vielen Jahren nicht mehr bejagt. Wenn im gesamten Altkreis nur noch 26 Feldhasen als Fallwild gemeldet werden, sei man aufgefordert zu handeln. „Wir müssen die Öffentlichkeit für unser Handeln gewinnen“. Denn die Jäger betreiben auch Naturschutz. Die Jägerinnen und Jäger müssten mit den Mitmenschen in den Dialog treten und Aufklärung über ihre Leistungen vermitteln.

Claus-Wilhelm Deig sprach abschließend all denen die dafür gesorgt hatten, dass die Trophäenschau so aussagestark geworden war, ein großes Dankeschön aus.

Helmut Trümper erläuterte in seinem Bericht über die Bewertung der Rehbocktrophäen, dass die drei stärksten Böcke in den Revieren Tettenborn (103,7 Punkte), Mackenrode (100,6 Punkte) und Steina (95,2 Punkte) erlegt worden sind.

Das Rebhuhn war danach das Thema im Vortrag von dem Obmann für Prädatoren-Management der Kreisjägerschaft Steinfurt (NRW), Holger Fiedler. „Alle Hennen beginnen mit dem Brüten. Füchse, Marder und Wiesel fressen während des Brütens rund 30 Prozent der Hennen auf. Die geschlüpften restlichen Küken hungern anschließend, da beispielsweise in einem Getreidefeld nicht mehr genügend Insekten als Nahrung da sind“, begann Fiedler seinen Vortrag.  „Dass eine intensive Bejagung des heimischen Raubwildes wie Fuchs, Marder, Waschbär und Marderhund in der heutigen Zeit unumgänglich ist, um nachhaltig stabile Niederwildbesätze vom Fasan und Hase zu erhalten, sollte mittlerweile jeden Jäger klar sein“. Dies sei aber ebenso notwendig, um die im Bestand stark gefährdeten bodenbrütendenen Vogelarten wie Rebhuhn oder Feldlerche zu schützen. „Hier ist insbesondere die Jägerschaft gefordert regulierend einzugreifen“. Nur mit einem flächendeckenden professionellen und modernen Prädatorenmanagement ist es möglich, die Ausbreitung der invasiven Neozoen wie Waschbären und Marderhunden zu unterbinden sowie den Bestand von Füchsen und Mardern zu senken.

„Das Fundament des modernen Prädatorenmanagements bildet die Fangjagd!“, so Fidler weiter. Mit Betonwipprohrfallen kann das gesamte Raubwild unversehrt und gesetzeskonform gefangen werden. Moderne Fangmeldesysteme erleichtern hier dem Jäger die Arbeit, da er per Handy darüber informiert wird, ob sich ein Tier in einer seiner Fallen gefangen hat.

„Um langfristig erfolgreich zu fangen, empfiehlt es sich, dies niemals alleine zu machen“, schloss Fiedler seine Ausführungen. „Arbeit und Erfolg bei der Jagd macht nur Freude, wenn man es gemeinschaftlich erlebt und teilt.“

Die Vorstandswahlen brachten keine Änderungen, da Schatzmeister und Schriftführer in ihren Ämtern bestätigt wurden. Insbesondere die Ehrungen von Mitgliedern für deren jahrzehntelange Treue zu ihrer Jägerschaft zogen die Aufmerksamkeit der Versammlungsteilnehmer auf sich. Gleiches gilt für das Bläsercorps der Jägerschaft, das die Veranstaltung musikalisch gestaltete.                                                                    pb

Die Geehrten: Die für ihre langjährige     Vorstand mit Patrick Moritz: Der Vorstand

Mitgliedschaft Geehrten zusammen mit   der Jägerschaft, Thorsten Noth, Claus-

dem ersten und dem zweiten Vorsit-        W. Deig, Dr. Karl Schumann und Klaus

zenden, Dr. Karl Schumann (li.) und        Becker (v.l.n.r.) zusammen mit Patrick

Claus-Wilhelm Deig (re.).                           Moritz (Mitte)

                                             Fotos: Dr. Dirk Fischer

EHRUNGEN

Für 60 Jahre Mitgliedschaft: Joachim Beulshausen (Bad Grund)

Für 50 Jahre Mitgliedschaft: Rainer Bockelmann (Bad Lauterberg), Friedrich-Karl Böttcher (Bad Grund), Dr. Carsten Salander (Bad Sachsa) Wolfgang Schäfers und Hans-Jürgen Schindler (beide Hattorf)

Für 40 Jahre Mitgliedschaft: Claus-Wilhelm Deig, Karl-Heinz Seyferth, Peter Petrusky und Gerald Uhrner (Bad Lauterberg), Dieter Greunig, Dieter Thiele und Hans-Jürgen Rosenow (Wulften), Achim Helmold (Osterode), Hans-Joachim Mehmke (Göttingen), Peter Probst (Walkenried) und Gerhard Wolter (Hattorf)

Für 25 Jahre Mitgliedschaft: Frank Amme, Axel Lange und Armin Uhe (Osterode), Karl-Heinz Große und Kai-Uwe Große (Herzberg), Andreas Tänzer (Bad Lauterberg), Walter Uhlhorn (Hattorf) und Stefan Wichmann (Gerstungen).


Der TSV Wulften ist ein sehr aktiver Verein               (Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des TSV Wulften standen nicht „nur“ die Berichte und Vorstandswahlen, sondern insbesondere die Ehrungen von 13 Mit-gliedern, die für ihre insgesamt 580 Jahre währende Treue ausgezeichnet wurden.

Zuvor legte aber die erste Vorsitzende, Carmen Frisch, ihren Bericht vor. Darin mahnte sie an, dass die zurückliegenden drei Jahre, in denen sie dieses Amt innehat, ihr auch Gren-zen aufgezeigt hätten. „Denn ehrenamtlich tätig zu sein, bringt auch Erwartungen, Einsatz, Erfahrungen, Erfolge, Enttäuschungen, Erkenntnis und Erlebnisse mit sich“.

Und sie ließ es sich nicht nehmen, ihren ausnahmslos ehrenamtlich tätigen Vorstands-kollegen ein großes Dankeschön für deren besonderen Einsatz zum Wohl des Vereins auszusprechen.

Seit einigen Jahren stünde das Ehrenamt immer mehr im Fokus, denn leider seien immer weniger Menschen bereit, sich neben ihrer beruflichen Tätigkeit zu engagieren, wozu auch gehöre, sich in ein verantwortungsvolles Amt in einen Verein wählen zu lassen. „Wir haben jedoch Glück“. Denn die Vorstandskollegen versuchten immer wieder, attraktive Angebote „aufzureißen“, und damit viel für die Mitglieder zu ermöglichen.

So sei es beispielsweise der ersten Herren-Mannschaft gelungen, in die erste Kreisklasse zurückzukehren. Auf ebenso viel Begeisterung sei das Kleinfeldturnier der „Alten-Herren“ gestoßen. Auch die Frauen hätten beim Kicken um das runde Leder einen ebenso guten Zusammenhalt wie die Herren bewiesen. Ein besonderes Lob richtete die Vorsitzende an die C-Jugend des JFV Rhume-Oder. Diese wurde schließlich auf Bezirksebene mit dem „Fair Play Cup“ vom Niedersächsischen Fußballverband ausgezeichnet. Beim Geräte-turnen sei besonders im Kinder- und Jugendbereich eine erfreulich große Beteiligung festgestellt worden.

Noch einmal auf die Fußballsparte zu sprechen kommend, erinnerte Carmen Frisch daran, dass genau die auf 100 Jahre währendes Bestehen zurückblicken kann. Man wolle dieses Jubiläum gerne gebührend feiern. Dafür brauche der Vorstand aber Unterstützung von einer Arbeitsgruppe, welche sich Gedanken macht und Ideen sammelt. Nach mehreren Wortmeldungen erklärten sich drei junge Fußballer bereit, hier einzusteigen. Weitere TSV-Mitglieder sind übrigens in der AG herzlich willkommen.

Die Vorsitzende ließ aber auch schon feststehende Termine nicht unerwähnt. So wird der Förderverein des TSV Wulften am 5. April zu seiner Jahreshauptversammlung laden.  Der Kennenlerntag soll am 29. März ausgerichtet werden. Der Anstoß zum AH-Kleinfeldturnier ist für den 29. Juni geplant, die Sportwoche wird ab 09. August durchgeführt. Außerdem steht für den September ein Familienausflug nach Sottrum im Terminkalender.

Der Vertreter des Kreisportbundes Göttingen-Osterode, Bernd Gellert, war ins Gasthaus Thiele „Zum Albert“ gekommen, um neun TSVler für ihre 60 beziehungsweise 50 Jahre währende Mitgliedschaft zu ehren. Er brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass dieser Wulftener Verein zu denen gehöre, die es sich immer wieder zur verpflichtenden Aufgabe machten, Mitgliedern für deren langjährige Vereinszugehörigkeit Anerkennung und Wertschätzung zu dokumentieren.

Das sei gerade in einer Zeit, in der sich viele Menschen für eine unverbindliche, oft ego-zentrische Lebensform entscheiden, sehr wichtig. Langjährige Vereinsmitglieder, die exem-plarisch für den Fortbestand bundesdeutscher Vereinskultur stünden und damit geschaf-fene Werte sowie übernommene Traditionen bewahren und pflegen, müssten eine gebüh-rende Wertschätzung erfahren.

Bürgermeister Henning Kruse ließ in seinem Grußwort durchblicken, dass die politische Gemeinde auch in diesem Jahr der Tatsache, dass der TSV der größte Wulftener Verein ist, Rechnung tragen werde

Rolf Haarmann sprach als stellvertretender Vorsitzender für Protokolle im Turnkreis Osterode. Er verwies darauf, dass der TK mit 40 Vereinen zwar der kleinste in Nieder-sächsischen Turnerbund ist, dafür aber mit Sicherheit der agilste. Diese Feststellung untermauerte er mit der Bekanntgabe der bereits feststehenden Termine in 2019.

Kevin Kaliner, Vorsitzender des Fördervereins, betonte, dass dessen Wirken auf Soli-darität basiert. pb

 

WAHLEN:

Schriftführer