Zwei Wulftener Vereine freuen sich über Geld aus dem Ehrenamtsfond

(Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Der TSV "Eintracht Wulften" und der Pferdesportverein dieser Gemeinde wollen Angebote auf die Beine stellen, welche insbesondere für die Jugend interessant sind. Da dafür auch Gelder benötigt werden, nahm Bürgermeister Henning Kruse diese fantasti-sche Idee zum Anlass, bei der Harz Energie einen Ehrenamtsfond-Antrag zu stellen. Sein Argument und die Vorhaben der beiden Vereine überzeugten Frank Uhlenhaut, den Koor-dinator des Ehrenamtsfonds der Harz Energie so, dass er es sich nicht nehmen ließ, den beiden Vertreter des TSV und der Pferdefreunde, Rolf Haarmann und Bettina Gänzler,  jeweils 500 € für die Jugendarbeit zu überreichen. pb

 

 

 

Henning Kruse (li.) und Frank Uhlenhaut (re.) freuten sich, dass Rolf Haarmann (TSV Wulften) und Bettina Gänzler (PSV Wulften) jeweils 500 Euro vom Ehren-amtsfond der Harz Energie erhielten.

 

 

(Foto: Petra Bordfeld)


Sieben Wulftener am Tag des Ehrenamtes ausgezeichnet

(Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. „Leider können wir auch zum 12ten Wulftener Ehrentag nicht alle in der Gemeinde ehrenamtlich tätigen Bürger einladen, weil das Schützenhaus dafür viel zu klein wäre. Dafür  müssten wir schon eine Open-Air-Veranstaltung ausrichten, “mit diesen Worten begrüßte Bürgermeister Henning Kruse die Vorstände der Wulftener Vereine und Verbände sowie die sieben Bürger, die stellvertretend für alle Ehrenamtliche geehrt wurden, aufs herzlichste. Diesmal waren es Bärbel und Helmut Schülbe, Heinz Lohrengel, Jens-Karl Lange, Reinhard Brüggemann sowie Elfriede und Kurt Jork.

Er betonte, dass das Ehrenamt viel mehr als ein Job oder ein Posten sei. Dabei gehe es letztendlich nicht ums Geld, sondern um die Sache. Die zu Ehrenden seien stellvertretend für alle in der Gemeinde ehrenamtlich Tätigen zu dieser Feierstunde eingeladen worden. Er vergaß aber auch nicht, allen Helfern, die am Ausrichten dieses traditionellen Vormittags mitgeholfen hatten sowie den beiden Musikern Martina Heger-Grünhagen und Hinrich Grünhagen für deren Unterstützung zu danken.

Die Festrede überlies er aber Frank Uhlenhaut, der sowohl als Vorsitzender des SoVD-KreisVerbandes Osterode, als auch als Vertreter der LEADER-Region und der Harz Ener-gie ins Schützenhaus gekommen war und versicherte, dass es für ihn große Ehre sei vor so vielen engagierten Bürgern reden zu dürfen.

Eingangs erinnerte er daran, dass die Harz Energie vor drei Jahren den Ehrenamtfonds aus der Taufe gehoben habe. Weil man um die Bedeutung des Ehrenamtes der Region wisse, sei es ihr Anliegen, dass in der Region alles gut funktioniert und gerne hier gelebt werde. „Genau dafür leisten Ehrenamtliche unglaubliche Beiträge. Ohne sie wäre das gesellschaftliche Leben in den Gemeinden um vieles ärmer und würde nicht mehr richtig funktionieren“. Weil eben das Ehrenamt finanzielle Unterstützung braucht, habe die Harz Energie diesen Fonds aufgelegt, aus dem jeder Ort seinen Nutzen ziehen könne, immerhin stünden dafür pro Jahr 135 000 Euro zur Verfügung.

Nicht minder wichtig sei die LEADER-Region. Diese lokale Aktionsgruppe mache sich schließlich Gedanken, mit welchen Projekten und Aktionen die Region voran gebracht werden könne.  Dafür hatte übrigens die EU  2,4 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, die sich langsam dem Ende entgegen neigen. Gleiches dürfe über LEADER selbst gesagt werden kann. „Wir wollen aber auch nach 2020 wieder eine LEADER-Region werden“.  Er erinnerte daran, dass auch der Heimat- und Geschichtsverein von diesem Unterfangen profitiert hatte.

Beim SoVD KreisVerband übe er übrigens sein persönliches Ehrenamt aus, so Frank Uhlenhaut weiter. Auch dieser Verband stelle sich immer wieder die Frage, wie man Menschen für das Ehrenamt begeistern könne. Um Antworten zu bekommen sei der SoVD-Kreisverband den Weg gegangen, den Bayern schon längst beschritten hat: Dort ist das Ehrenamt in der Landesverfassung festgeschrieben. Denn, wenn es ein Verfassungs-Auftrag werde, dann sei es eine Aufforderung an den Staat, mehr für das Ehrenamt zu tun. Bei dem Landesverbandstag sei es zur positiven Abstimmung für diesen Schritt gekommen. Jetzt hoffe man. auf Landesebene den gleichen Rückhalt zu erhalten, damit Fraktionen in Landtag von dieser Ideen begeistert werden.

„Das Ehrenamt ist ein wesentlicher Teil unserer Zukunftsentwicklung, was sie in Wulften machen, ist eine existentielle Aufgabe für unsere Gemeinschaft, um diese mit Wert zu erfüllen. Begeistert die Menschen für das Ehrenamt, denn nur so behält der ländliche Raum seine Liebens- und Liebenswürdigkeit“, mit diesem Aufruf beendete so Uhlenhaut seine Rede.

 

Ausgezeichnet wurden:

Bärbel und Helmut Schülbe (Unterstützung bei Bärenklau-Bekämpfung und Betreuung des Bouleplatzes), Heinz Lohrengel (Unterstützung des Schützenfestes), Jens-Karl Lange (Unterstützung der Heimatpflege und den Bau der Beberbrücke), Reinhard Brüggemann (Sprecher des Arbeitskreises Dorferneuerung) sowie Elfriede und Kurt Jork (Heimatpflege-Schaukasten am Anger und Foto-Dokumentationen). pb

Peter Beushausen, Reinhard Brüggemann, Helmut Schülbe, Heinz Lohrengel, Bärbel Schülbe, Jens-Karl Lange, Elvira Schaper und Henning Kruse (v. l. n. r. ) während der feierlichen Stunde im Schützenhaus.                                                 (Foto: Petra Bordfeld)

 


Wulftener Weher benötigt Hausanbau und Ersatzfahrzeug

(Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Während der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wulften, bei der Wahlen und Ehrungen auch auf der Tagesordnung standen, kam Ortsbrandmeister Grégory Olivier Mickiewicz nicht nur auf ein recht turbulentes und zum Teil sehr emotiona-les Jahr 2019 zu sprechen. Er ließ auch die fest eingeplante Ersatzbeschaffung des mittlerweile 30 Jahre alten TLF nicht unerwähnt, dessen Beschaffung einen Anbau ans Feuerwehrhaus voraussetzt.

Notwendig werde ein Anbau aufgrund der viel zu engen Platzverhältnisse im Bereich der Fahrzeughalle, denn neue Fahrzeuge seien heute allesamt größer ausgefallen, als bisherige. „Wie ein Anbau aussehen wird, wenn er denn kommen wird, wurde noch nicht besprochen“.  In jedem Fall hätten  im  letzten Jahr Gerätewarte und Wehrführung eine AG gebildet, welche eine Leistungsbeschreibung des zu beschaffenden Fahrzeuges erstellt hat.

Zu diesen beiden Fakten meldete sich auch Samtgemeindebürgermeister Rolf Hellwig zu Wort und betonte, dass es noch zu keiner Ausschreibung für ein neues Fahrzeug gekommen sei, weil Ersatzbeschaffung  erst im Samtgemeinde-Haushalt 2021 festgelegt werde. Wenn das geschehen ist, erfolgt die Ausschreibung. Doch dürfte das neue Fahrzeug erst Mitte 2022 anrollen und in den bis dahin fertigstellen Anbau einparken. Es wäre völlig falsch, erst das Fahrzeug zu beschaffen und sich dann um den Anbau zu kümmern.

Der Ortsbrandmeister kam während seines Berichts aber auch auf die Mitgliederzahlen zu sprechen. So zählte die Jugendwehr zwölf Mitglieder, die aktive Wehr 50. Weiterhin seien 22 passive und 337 fördernde Mitglieder zu verzeichnen. Insgesamt seien  49 Dienst-abende durchgeführt worden.

Das Einsatzgeschehen wiederum teilte sich in zehn Brandeinsätze, acht Technische Hilfeleistungen, drei Fehlalarme und einem Übungsalarm auf.

Grégory Olivier Mickiewicz. ließ aber auch ein Thema nicht unerwähnt, welches die Wulftener Wehr mittlerweile seit einigen Jahren begleitet. Es ist der Umbau, nicht der Anbau,  des Feuerwehrhauses, welche fast komplett in Eigenleistung erbracht wurde. „Wir sind aber immer noch nicht ganz fertig. Jedoch sind wir soweit fortgeschritten, dass wir den neuen Mannschaftsraum und die neuen Örtlichkeiten sowie die Küche im Obergeschoss bereits nutzen können“.

Das Fenster im Funkraum und das an der vorderen Giebelseite sollen erst dann einge-baut, wenn das Wetter im Frühjahr es wieder zulässt. Übrigens ist der Dachboden  als neues Projekt dazugekommen, da die Samtgemeinde-Kleiderkammer für die Wehren Hat-torf, Wulften, Hörden und Elbingerode von Hattorf nach Wulften ziehen wird.

Rolf  Hellwig sprach den Kameraden und Kameradinnen ein ganz besonderes Danke-schön für die beim Umbau und bei der Erweiterung des Geräthauses an den Tag gelegte Manpower aus. „Das, was ihr geleistet habt, ist nicht mit Geld zu bezahlen. Ohne euren Einsatz wäre es noch lange nicht so weit, wie es jetzt schon ist“. Ein weiteres Dankeschön galt für die immerwährende Einsatzbereitschaft der Wulftener Wehr.

Er ließ aber auch nicht unerwähnt, dass die Samtgemeinde für die Sicherheit der Wehren immer ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stellen werde.

Wulftens Bürgermeister Henning Kruse versicherte, dass er nicht oft genug Danke für die Einsätze sagen könne. Weil der Gemeinderat stets hinter der Wulftener Wehr steht, dürfe die sich eines verlässlichen Partners sicher sein.

Samtgemeindebrandmeister Uwe Brakel legten offen, dass die Wehren in der Samtge-meinde 191 aktive Mitglieder zählen, was mehr als 2018 sind. In den Jugendwehren seien 58 Mitglieder vertreten, außerdem gibt es  962 fördernde Mitglieder. Die Wehren rückten zu fast 100 Einsätze der unterschiedlichsten Art aus. Dann kam er auf einen anderen wichtigen Fakt zu sprechen. Er betonte, dass er und sein Stellvertreter, Hartmut Brandt, im April 2020 nach zwölf Jahren sehr guter Zusammenarbeit in andere Hände legen werden.

Kreisbrandmeister Volker Keilholz teilte mit, dass im Kreis Göttingen 153 Wehren aktiv sind, die 5.500 Mitglieder zählen. Jugendwehren bestehen aus 1.342 und die Kinder-wehren aus rund 900 Mitgliedern. Er dankte allen Jugendwarten und Betreuern dafür, dass sie sich zu gut um den Nachwuchs der Wehren einsetzten. Aber auch Tim Beushausen, der sein Amt als Jugendfeuerwehrwart an Lukas Krause abgegeben hat, legte offen, dass die Nachwuchswehr zurzeit zwei Mädchen und elf Jungen zählt. In jedem Fall hätten die Aktivitäten im letzten Jahr allen viel Spaß bereitet.   pb

EHRUNGEN

 

50 jährige Mitgliedschaft: Hermann Piepenschneider, Wilhelm Thiele und Horst Wegner

40 jährige Mitgliedschaft: Günther Leubner

25 jährige Mitgliedschaft: Siegfried Wilfer

 

WAHLEN

Kassenwart:                             Patrick Preuß

Jugendfeuerwehrwart:              Lukas Krause

stellv. Jugendfeuerwehrwart:    Dustin Sauerbrey

Zugführer:                                Edgar Brandt

Erster Gruppenführer:             Dennis Bähr

zweiter Gruppenführer:            Mirko Bierbaum.

Kassenprüfer:                          Christian Hunger

Übernahmen in Aktive Wehr:

Till Brandt und Timon Beußhausen

 

BEFÖRDERUNGEN

Oberbrandmeister:              Grégory Mickiewicz

Oberlöschmeister:               Christian Wolff

Hauptlöschmeister:              Uwe Kersten

Löschmeister:                      Patrick Preuß

Erste Hauptfeuerwehrfrau:  Nina Lütke-Cosmann

Oberfeuerwehrmann:          Frederik Kalis

Feuerwehrmänner:             Till Brandt und Timon Beußhausen

Die geehrten und gewählten Mitglieder mit dem Kommando und den Gä-sten.                                                                                                        Foto: Petra Bordfeld


Kinder gestalteten eine Wulftener Adventskalendertür

(Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Eine der Türen, die bereits beim 20sten Wulftener Adventkalender von Wulf-tener Bürgern und Vereinen „geöffnet“ und gestaltet wurden und noch werden, öffnete sich in der alten Schule. Dort erwarteten Mitglieder des Kindergottesdienstteams und Kin-der, welche diese liturgische Feier besuchten, die Gäste.  Denn sie hatten zu einer von ih-nen ausgerichteten Andacht geladen und durften sich über einen gut gefüllten Raum freuen.

Zuerst stimmten alle ein Lied an, welches von Jesper Berlin auf dem Keyboard begleitet wurde. Dann erzählte Hanne mit Unterstützung von Finja, Ida und Matti die von Tilde Michels niedergeschriebene Geschichte von Wanja, der in einer kalten Winternacht Besuch von einem frierenden Hasen, einem nicht minder unterkühlten Fuchs und einem schlotternden Bär bekam. Alle drei hielten ihr Versprechen ein, dass sie sich und ihm nichts tun würden. Am frühen Morgen des kommenden Tages machten sich alle schnell aus dem Staub, bevor vielleicht doch ein Kampf angezettelt werden konnte. Und Wanja stellte anhand der Spuren im Schnee fest, dass er nicht geträumt hatte.

Dann erhielt jeder eine brennende Kerze, zwei Kinder hielten Schilder hoch, auf denen ihre Wünsche in Zeichnungen festgehalten waren, und alle stimmten das Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht“ an.

Nach diesem einfühlsamen Kindergottesdienst blieben alle noch bei leckeren Keksen zusammen, um über das Gesehene und das zu Erwartende zu klönen. pb

Fotos: Petra Bordfeld


Gute Stimmung bei der Seniorenweihnacht             (Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Die Gemeinde Wulften hatte ihre Bürger der älteren Generation zur traditionel-len Weihnachtsfeier ins Schützenhaus geladen, wo vom DRK-Ortsverein festlich gedeckte Tische und ein interessantes Rahmenprogramm auf sie warteten.

Denn die Heimatgruppe des Harzklubs Bad Lauterberg wusste mit schwungvoller und be-sinnlicher Harzer Musik und Brauchtum zu begeistern.

Bevor aber die Weihnachtsmusik erklang, meldete sich Bürgermeister Henning Kruse zu Wort und brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass so viele Senioren an der Festlichkeit teilnahmen und vergaß dabei nicht dem DRK-Ortsverein für dessen tatkräftige Unterstützung zu danken. Pb

Foto: Petra Bordfeld
Foto: Petra Bordfeld

DRK Wulften lud zur Jahresabschlussfeier                (Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Der Vorstand des DRK-Ortsvereins Wulften hatte alle Mitglieder zu einer gemüt-lichen Jahresabschlussfeier geladen. Und der durfte sich über eine erfreuliche Zahl an Gästen freuen, die sich diesen Kaffeenachmittag im Gasthaus Thiele „Zum Albert“ nicht entgehen lassen wollte. Es wurde geklönt, in das fast beendete 2019 zurückgeschaut und auch schon auf Vorhaben in 2020 geblickt.    pb

Foto: Petra Bordfeld
Foto: Petra Bordfeld

Anwohner der Wiesenstraße sollen ins PlanungsBoot geholt und Wulftens Straßen heller werden

                                                                                       (Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Der Ausschuss für Entwicklung und Finanzen in Wulften hat während seiner Sitzung beschlossen, dass die Anlieger der Wiesenstraße zu einer Versammlung geladen werden sollen, in welcher es nach ausgiebigen Informationen über einen möglichen Aus-bau geben soll. Bei einem positiven Votum soll die Verwaltung der Samtgemeinde Hattorf beauftragt werden, nach der Haushaltsgenehmigung 2020 seitens der Kommunalaufsicht Göttingen einen  Planungsauftrag einschließlich Kostenrechnung zu erstellen und bis spätestens zum 15. September 2020 an das Amt für regionale Landentwicklung Göttingen zu schicken.

Weiter fiel der Beschluss, dass alle Wulftener Straßen heller werden sollen und der Oberbelag der Bimmelbrücke etwas fußfreundlicher für den Menschen und seinem besten vierbeinigen Freund werden soll. Nach und nach sollen die Straßenlampen gegen LED-Lampen ausgetauscht werden, hierbei soll aber die stärkere Variante gewählt werden, so Bürgermeister Henning Kruse. Die augenblicklich verwendeten seien besonders in den Nebenstraßen nicht hell genug. Der neue Belag der Bimmelbrücke wird aus Gitterrosten aus nichtrostendem Stahl bestehen. Hierbei entschied sich der Ausschuss auf Vorschlag von Kruse für den zusätzlichen Einbau eines Streifens von sogenannten „Barfußrosten“, weil hierdurch insbesondere die Vierbeiner ohne Blessuren die Brücke queren können.

Da die Dorferneuerung (DE) für Wulften bis 2021 verlängert wurde, soll die Wienstraße im Rahmen dieses Programms auf Vordermann gebracht werden. Den Entschluss dazu hatte übrigens schon das DE-Gremium 2018 gefasst, denn wenn das Amt für regionale Landentwicklung diesem Vorhaben zustimmt, werden 73 Prozent der anfallenden Kosten von diesem übernommen. Die restlichen Kosten verteilen sich dann auf Gemeinde und Anlieger. „Das ist doch schon eine Hausnummer“, so Ausschussvorsitzender Willi Ehrhardt im Gasthaus, Thiele „Zum Albert“.

Die Mitglieder waren sich allerdings darüber einig, dass man die Anwohner der Wiesen-straße nicht vor vollendete finanzielle Tatsachen stellen darf. Aus diesem Grund soll im kommenden Jahr zu einer Wiesenstraßenversammlung geladen werden. Wenn dort ein positives Echo zu vernehmen ist, werden die Schritte eingeleitet, die für den Erhalt der hohen finanziellen Unterstützung notwendig sind. Sollte es keine mehrheitliche Zustim-mung geben, müsse das Ausbauprogramm gestrichen werden, denn ohne die Dorferneuerung würden die Anwohner zu kräftig gebeutelt.

Der auch ins Gespräch gekommene Straßenausbau der Steinstraße im Rahmen der DE wurde übrigens um ein Jahr, auf 2021, verschoben. Sollte die Aktion mit der Wiesenstraße positiv verlaufen, sollen auch hier nach Möglichkeit Fördergelder eingesetzt werden.

Das unter anderem von Hörden ins Auge gefasste Straßenbeleuchtungskonzept kam auch ins Gespräch, weil es auf großes Interesse in Wulften gestoßen ist. Arndt Barke, Käm-merer der Samtgemeinde Hattorf, stellte das Hördener Modell vor. Bei dem Ausfall konzep-tioneller Leuchten soll ein Austausch mit LED erfolgen. Wenn dann innerhalb eines Straßenzuges 60 Prozent bereits durch neue Leuchtmittel ausgetauscht sind, werden die noch verbliebenen 40 Prozent im Ganzen umgerüstet, bevor sie kaputt sind.  Einheitlich kommen dann die helleren 27 Watt-Lampen zum Einsatz kommen.  Wenn Wulften eben-falls diesen Weg der Umrüstung beschreiten wolle, sollte der Ausschuss die Verwaltung beauftragen, eine entspreche Beschlussvorlage zu formulieren, damit diese bei der nächsten Ratssitzung beschlossen werden kann.

Darin waren sich die Mitglieder einig, gleiches galt für die Auffassung, dass gerade Nebenstraßen besser ausgeleuchtet sein müssten. Um sich davon ein Bild zu machen, will man sich in Hörden die neuen Lampensysteme und deren Leuchtkraft anschauen.

Abschließend teilte Willi Ehrhardt dem Ausschuss mit, dass der Ausbau des Breitband-anschlusses in der Mühlenstraße begonnen hat und bis Weihnachten fertig werden soll, wenn das Wetter mitspielt.

Für die Krippe des Kindergartens Wulften möchte ein Sponsor aus Hattorf eine Schaukel besorgen und diese auch fachgerecht aufstellen.

Ehrhardt ließ aber auch den Wunsch der SPD-Fraktion nicht unerwähnt, der alle Unter-nehmungen der Gemeinde Wulften in einen Wirtschaftsbetrieb zusammenfassen möchte. Der Vorteil wäre, dass die Vorsteuer geringer ausfallen dürfte.   pb

 

Ausschuss für Entwicklung und Finanzen diskutierte die Haushalts-satzung 2020

Der Wulftener Ausschuss für Entwicklung und Finanzen setzte sich während seiner Sitzung auch mit dem Entwurf des Haushaltsplanes für das Haushaltsjahr 2020 intensiv ausein-ander. Bevor einstimmig empfohlen wurde, diesen mit zwei Änderungen dem Wulftener Rat vorzulegen, startete Kämmerer Arnd Barke eine Reise durch die kommunale Finanzwelt, an deren Ende ein Plus im Jahresergebnis des Ergebnishaushaltes in Höhe von 5.600 € stand.

Er verwies darauf, dass der vorliegende Entwurf des Haushaltsplanes 2020, welches auf der Grundlage der Vorjahreszahlen aufgestellt wurde, keine Änderungen bei den Real-steuerhebesätzen zu verzeichnen habe. Für 2020 ist eine Kredit-Neuaufnahme in Höhe von 78.000 Euro eingeplant. Dieser Schritt sei notwendig, weil die anstehenden Investi-tionstätigkeiten durch entsprechende Zuwendungen und den vorhanden Bestand nicht abgedeckt werden könnten.

Zwar habe sich die wirtschaftliche Entwicklung des Jahres 2019 bisher, durch eine weiter-hin gute Entwicklung der Steuerkraft sowie den Anteilen aus der Einkommensteuer und Umsatzsteuer, als äußerst erfreulich dargestellt. Trotzdem müsse davon ausgegangen werden, dass die bisherige positive Entwicklung in den Folgejahren gebremst werden könnte, auch wenn das für 2020 noch nicht zutreffen soll.

Es entwickelte sich eine intensive Diskussion zu den samtgemeindeinternen Finanzbezie-hungen. Dabei ist zu erwähnen, dass der bereits in den Ausschusssitzungen in Hörden und Elbingerode hierzu gegenüber der Samtgemeinde gestellte Änderungsantrag im Wulf-tener Ausschuss nicht gestellt wurde.

Der Ausschuss nahm weiter zur Kenntnis, das für die Wohnbauförderung „Jung kauft Alt“ 26.000 € eingeplant sind. Über die weiter eingeplanten Investitionen – Sanierung Schüt-zenhaus, Ausbau Wiesenstraße im Rahmen der Dorferneuerung, Ausbau Steinstraße, Bürgersteige Am Rhone, wurde ebenfalls intensiv diskutiert. Dabei wurden die für den Ausbau der Steinstraße eingeplanten Veranschlagungen um ein Jahr verschoben.

Willi Ehrhardt legte anschließend noch Änderungen vor, welche die SPD-Fraktion erarbei-tet hatte. Darin schlägt die SPD-Fraktion eine Verschiebung der Unterhaltungsauf-wendungen für Brücken zugunsten der Straßenunterhaltung vor. Daneben sollte die Gewerbesteuer im Ansatz um 48.000 Euro reduziert werden. pb

  

HAUSHALTSSATZUNG inkl. Beratungsergebnisse des Ausschusses

 

Ergebnishaushalt:

Ordentliche Erträge:                                                     1.909 400 €

Ordentliche Aufwendungen:                                         1.903 000 €

Finanzhaushalt:

Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit:        1.838 700 €

Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit:       1.797 100 €

Einzahlungen für Investitionstätigkeit:                                          0 €

Auszahlungen für Investitionstätigkeit:                               74.000 €

Einzahlungen für Finanztätigkeit:                                       74.000 €

Auszahlungen für Finanzierungstätigkeit:                          45.000 €


Wulftener Weihnachtsmarkt lockte viele Besucher an

                                                                                           (Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Der traditonelle Weihnachtsmarkt der von der Gemeinde mit den Wulftener Vereinen durchgeführt wurde, erlebte eine überaus gelungene Premiere. Denn er fand erstmals auf dem in der Bahnhofstraße gelegenen Reiterhof Gänzler/Keller statt, was Interessenten mehrerer Generationen aus Nah und Fern angelockt hatte.

Während draußen bei warmen Getränken und Speisen geklönt wurde, wurde in einer der Scheuen eine Vielfalt selbstgebackener Kuchen und Kaffee angeboten. Die Reithalle selbst war zu einem Marktplatz umgewandelt worden, wo die Aufmerksamkeit zumeist den Dingen galt, die sich als Weihnachtsgeschenke für andere oder für sich selbst sehr eigneten. Ob das nun aus Holz gefertigte Deko, Bücher, oder insbesondere die handgearbeiteten Socken waren, an den Ständen strahlte die Vielfalt mit den Augen der Interessenten um die Wette. Das durften auch die Vertreter des Lebensbaums aus Osterode sagen.

Ganz besonders durften sich Mitglieder des Wulftener Karneval Clubs über den großen Andrang freuen. Denn ihnen wurden die Karten für den 2020 stattfindenden Büttenabend gleich zum offiziellen Start des Weihnachtsmarktes fast aus den Händen gerissen.

Aber auch der Nikolaus hatte von dem neuen Platz gehört, und sich auf den Weg in die Bahnhofstraße gemacht, wo er als erstes von den jüngsten Besuchern entdeckt wurde. Sie umringten den Mann mit rotem Mantel, roter Mütze und weißem Bart, weil sie alle eine der fast unzähligen süßen Geschenke erhalten wollte.  Als der sich dann von Dannen gemacht hatte, gehörte die Aufmerksamkeit wieder ganz dem Flair des Weihnachts-marktes. pb

Fotos: Henning Kruse

Fotos: Petra Bordfeld


Wasserbeschaffungsverband Wulften begab sich auch Informationstour

                                                                                     (Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Bevor sich Mitglieder und Gäste des Wasserbeschaffungsverbandes Wulften auf den Weg zur Verbandsschau machten um den Übergabepunkt der Wassertrans-portleitung am Übergabepunkt Schwiegershausen, den Brunnen „Auf dem Röderfeld“ und den Hochbehälter vor Ort in Augenschein zu nehmen, hieß Verbandsvorsteher Wolfgang Mönnich erst einmal alle aufs herzlichste willkommen.

Danach machten sich alle vom Gasthaus Thiele „Zum Albert“ auf den Weg in die Nachbar-gemeinde. Denn von dort aus ist eine Zumischung von 40 bis 50 m³ Sösewasser in das Wulftener Trinkwasser geplant.

 

Zwar ist aufgrund von Lieferschwierigkeiten der Schacht am Übergabepunkt ebenso noch nicht fertiggestellt, wie am Brunnen in Wulften. Doch die Trinkwasserleitung liegt bereits. Sie ist eingepflügt, beziehungsweise im Spülbohrverfahren verlegt worden. Das Spülbohr-verfahren könne nämlich bei geeignetem Untergrund und Trassenverlauf auf eine Länge bis rund 200 Meter erfolgen, so der Vorsitzende. Diese Version habe den Vorteil, dass die Erdoberfläche nicht beeinträchtigt wird. Aus dem Grund wird es insbesondere unter Straßen, Wegen, Gräben und Bachläufen angewandt. Die Trinkwassertransportleitung wird letztendlich in Schwiegershausen an die dortige Trinkwasserleitung angeschlossen. Abschließend wurde noch ein Hochpunkt zur Entlüftung der Trasse in Augenschein genommen, und Wolfgang Mönnich ließ keine Frage unbeantwortet.

Wolfgang Mönnich legte letztendlich auch offen, dass die Finanzierung der Trinkwas-sertransportleitung über den Wasserbeschaffungsverband erfolgt. Andere Möglichkeiten und Förderungen wurden geprüft, hätten aber nichts ergeben. Die Gesamtkosten werden vermutlich bei etwas über 300.000 Euro liegen.

 

Am Brunnen „Auf dem Röderfeld“ erläuterten der Verbandsvorsteher und insbesondere der neue Wassermeister Mario Mönnich den Mitgliedern und Schaubeauftragten die Funktion der Brunnenanlagen. Letztgenannte besichtigten die Brunnenkammern und die Schaltwarte. Die neu verlegte Trinkwassertransportleitung von Schwiegershausen endet am Brunnen II. Letztendlich soll sie  an die Leitung zum Hochbehälter angeschlossen werden. Dazu ist ein Schacht erforderlich, der in den nächsten Monaten eingebaut wird. Die unterschiedlichen Druckverhältnisse am Übergabepunkt in Schwiegershausen mit 5 bar im Gegensatz zur Leitung in Wulften mit 6 bar, erfordern den Einbau einer kleinen Druckpumpe, damit das zugekaufte Wasser auch in den Hochbehälter in Wulften gelangt.

Beim Hochbehälter wurde dann zur Demonstration der Funktion der Anlagen ein Wassertiefstand simuliert. Die Brunnenpumpe sprang auch sofort an und förderte Wasser in den Hochbehälter. Die Teilnehmer erhielten vom Wassermeister und Verbandsvorsteher ausführliche Informationen zur Technik, Funktion und Reinigung des Behälters. Die Auslage der Ergebnisse der Wasseranalysen und historische Baupläne fanden reges Interesse der Mitglieder. Denn der Hochbehälter hat ein Fassungsvolumen von etwa500 m³. Der durchschnittliche Wasserverbrauch in Wulften liegt bei 250 m³ täglich.   

 

In der anschließenden Aussprache über die Verbandsschau dankten die beiden Schaubeauftragten, Peter Mutio und Gerhard Ohnesorge dafür, dass allen Teilnehmern so interessante Einblicke in die Wassergewinnung in Wulften gewährt wurden. Sie stellten übrigens keine Mängel fest. Gerhard Ohnesorge dankte dem Vorstand und Wassermeister dafür, dass die Verbandsanlagen sauber und in Ordnung sind. pb

Wolfgang Mönnich (re.) ließ der Informationstour des Wasserbeschaffungsverbandes keine Frage unbeantwortet.                                                             Foto: Petra Bordfeld


Auf dem Anger und der Bimmelbrücke tut sich etwas

                                                                                        (Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Während der Sitzung des Rates der Gemeinde Wulften ließ Bürgermeister Hen-ning Kruse durchblicken, dass die Umgestaltung des Angers und die Erneuerung des Be-lags der Bimmelbrücke in Angriff genommen werden.

Mittlerweile ist der Auftrag für die Umgestaltung des Angers im Rahmen der Dorferneu-erung vergeben worden und man hoffe, dass noch diesem Jahr die Arbeiten losgehen.

Da mittlerweile für die Bimmelbrücke Fördermittel des Landkreises Göttingen eingegangen sind, wurde ein Planungsbüro mit der Durchführung der notwenigen Arbeiten beauftragt. So könne es durchaus sein, dass sie Ostern 2020 betreten werden kann. Nur schwere Fahrzeuge und gewichtige Tiere dürfen sie nicht mehr überqueren, weil sie wei-terhin ausnahmslos von Fußgängern und Fahrradfahrern genutzt werden darf.

Nutzen möchte übrigens der Heimat- und Geschichtsverein Wulften noch intakte Holzboh-len, die beim Abbau des Altbelages der Bimmelbrücke zum Vorschien kommen könnten. Daraus sollen Bänke und Sitzgruppen gezimmert werden.

Henning Kruse kam im Gasthaus Thiele „Zum Albert“ auf eine weitere Brücke zu sprechen. Es handelte sich um die Eisenbahnbrücke, bei der Fischtreppe ist, welche die Deutsche Bahn erneuert hat. Aus dem Grund musste der gesamte Hackenbach durchs Dorf geleitet werden, was sich als sehr gut für die Beber herausstellen sollte. Eine Erhöhung der Durchflussmenge in der Beber muss das Ziel sein. Man war sich einig, dieses Projekt 2020 entsprechend umzusetzen, weil nur das eine Verlandung des Dorfbaches dauerhaft verhindern kann.

Auch bei dem Radweg, der nach Schwiegershausen führt, müsse man aktiv werden, mahnte Bürgermeister Kruse an. Dafür sollten Mittel im Haushalt 2020 spätestens 2021 zur Verfügung gestellt werden, damit dieser Weg weiterhin als Radweg genutzt werden kann.

Auf das Kleinod des Schützenfestes Wulften zu sprechen kommend, teilte der Bürger-meister mit, dass es zur Umarbeitung weggegeben wurde. Auch wenn der Reparateur prüfe, ob die alte Trägerplatte verwendet werden kann, müsse eine Neugestaltung in jedem Fall erfolgen. Das Ergebnis hierüber dürfte spätestens Ende dieses Jahres vorlie-gen und er werde berichten, wie es dann weiter ginge.

Arnd Barke, stellvertretender Gemeindedirektor, teilte mit, dass die Verwaltung einen Verlängerungsantrag auf die Dorfentwicklung Schwiegershausen-Wulften gestellt hatte. Jetzt habe das Amt für Dorfentwicklung einer Verlängerung bis zum 31. Dezember 2021 zugestimmt.

Bevor diese Neuigkeiten auch von einigen interessierten Bürgern zu erfahren waren, galt es erst einmal Andreas Nolte als neues Ratsmitglied zu wählen und seitens Bürgermeister Kruse zu verpflichten. Weil Florian Linner als Vertreter der Wählergruppe „Für Wulften“ (FW) sein Amt niedergelegt hatte, galt es einen Nachfolger zu bestimmen, der die FW auch in diversen Ausschüssen vertreten wird. So ist er im Ausschuss für Entwicklung und Finanzen als stellvertretendes Mitglied zugegen. Im Kindergartenausschuss wird zukünftig Pamela Dorn für die SPD als Mitglied tätig sein, Elvira Schaper für die CDU als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Entwicklung und Finanzen. pb


Katzenfreunde Norddeutschland luden zur Ausstellung nach Wulften ein

                                                                                       (Bericht: Petra Bordfeld)

Wulften. Wer Samstag und Sonntag im Wulftener Schützenhaus reinschaute, dem dürfte der Spruch „Hunde haben Herrchen, Katzen Personal“ in Erinnerung gekommen sein. Denn dort hatte der gemeinnützige Verein „Katzenfreunde Norddeutschland e.V.“ (KFND) zum dritten Mal - und bereits zum fünften Mal im Südharz-eine Ausstellung organisiert, in deren Mittelpunkt die von ihren Menschen  sorgsam betreuten, faszinierenden Stubentiger zu sehen waren. Unter den gut  300 Samtpfoten vieler Rassen waren befellte Babys im Alter von rund elf Wochen bis hin zu Old-Champions und World-Champions vertreten und zogen nicht nur die kritischen Blicke der Richter, sondern auch die Begeisterung  der Besucher fast jeden Alters auf sich.

Damit waren beide Ausstellungstage voll ausgebucht. Bei dieser Schau waren aber nicht nur die vielen vierbeinigen Schönheiten zu sehen, die zumeist große Gelassenheit aus-strahlten, welche die fünf Richter sehr beeindruckte.

Der großen Zahl der Besucher gefiel insbesondere, dass die Rassen im Laufe beider Tage vorgestellt und in zwei Sondershows die besten Point-Katzen und die besten Tabby-Katzen prämiert wurden. Viele Gäste ließen es sich aber auch nicht nehmen, das Ge-spräch mit dem Züchter zu suchen oder dem Vortrag zum Thema „Katzen-Ernährung“ zu lauschen, den Fachfrau Viktoria Krohn zu Gehör brachte.

So „nebenbei“ durfte aber auch die mit rund 800 Preisen bestückte Tombola zugunsten des Katzenschutzes “geplündert“ werden. Und bei den Verkaufsständen „Rund um Katz und Co“ wechselten manche Dinge den Besitzer.

Wer sich während des Besuches stärken wollte, hatte dazu auch Gelegenheit. Denn es wurden warme Speisen und kühle Getränke sowie Kaffee und Kuchen angeboten.        pb

                 Main Coon „Peter Pan“                                               Main Coon „Kenny“

          „Asterix vom Oderpark“ aus Hattorf                              Bengale in Black „Farina“.

                                                                                                                          Fotos: Petra Bordfeld


Wulftener und Hattorfer Wehren rückten nach Northeim aus

                                                                                  (Bericht: Petra Bordfeld)